Die Technik

Web@rchiv – Jeden Tag 1 Stunde Zeit sparen und Freizeit verdoppeln.

– hierher kommt noch ein Video –

Wie schon in “Über mich” am Ende ausgeführt: Web@rchiv läuft

Das web@rchiv läuft mittlerweile auf der taschengroßen Spezialhardware “raspberry pi”, die weltweit große Beachtung findet. Sie passt wie jedes Handy fast überall hin, wird mit Netzwerkkabel und Stromkabel angeschlossen und bedarf keines Techniker-Einsatzes vor Ort. Die Hardware enthält keine beweglichen Teile, sie ist passiv gekühlt und daher wartungsfrei. Sollte sie jemals ausgetauscht werden müssen, dann geht das genauso schnell wie die Installation: die beiden Kabel und die micoSD-Karte einstecken, fertig. Dauert nicht mal eine Minute. Per Fernwartung kann konfiguriert und Software aktualisiert werden ohne den Praxisbetrieb zu beeinträchtigen. Anfahrten sind 100% überflüssig.

auf … Meine Speziallösungen laufen alle auf einer kleinen PC-Hardware, so groß wie eine Seife und könnte in jede Hosentasche passen. Das ermöglicht eine strikte Trennung von der vorhandenen Hard- und Software der Praxis. Die Trennung ist ideal für klare Verantwortlichkeiten zwischen dem EDV-Verantwortlichen der Arztpraxis und mir als zweiter EDV-Dienstleister. Für eine schnelle Fehlersuche kann und die kleine PC-Hardware jederzeit testweise abgehängt werden. “Viele EDV-Köche verderben den Brei” ist damit ausgeschlossen.

Auf den Windows-Arbeitsplätzen der Arztpraxis wird lediglich ein kleines Programm zum Anzeigen der Ergebnisse der Spezialsoftware installiert, ich nenne die Software auch “Fernrohr-” oder “Tunnelprogramm“. Das Fernrohr oder der Tunnel ist auf die kleine Hardware gerichtet und zeigt die Ergebnisse bzw. Meldungen an. Auch das wird den Betreuer Ihrer Praxis-EDV beruhigen, es wird nicht zu Unverträglichkeiten zwischen vorhandenen Windows-Programmen und den weltweit millionenfach unter Windows eingesetzten Tunnelprogrammen kommen.

Über die genormte BDT-Schnittstelle, die jedes Arztprogramm bietet, bekommt meine Spezialsoftware den Namen und die Nummer des aktuell aufgerufenen Patienten und eventuell noch die Anschrift des Patienten. Die Integration in jedes Arztprogramm ist also machbar.

Im einzelnen erwartet Sie bei Interesse das:

  • Sie bekommen per Post die kleine Hardware zugeschickt, stecken ein Netzwerkkabel und den Strom. Das war schon der Technikereinsatz!
  • Netzwerk und Strom sollten Sie überall in Ihrer Praxis haben. Also suchen Sie sich einen passenden Platz aus. Tipp: die kleine Hardware passt sogar häufig in Kabelkanäle, z.B. unter Arbeitstischen, ansonsten eben klassisch in den Serverschrank, neben z.B. das Internet-Modem. Bitte nicht ins Sonnenlicht stellen, auch nicht auf eine Heizung, den die passive Kühlung muss 5 Watt Wärme abführen.
  • Der Stromverbrauch der kleinen Hardware ist mit ca. 5 Watt sehr gering. Es bedarf keines Lüfters, die Wärm wird passiv mit einem Kühlkörper abgeführt. Als Speicher wird eine microSD-Karte verwendet. Es gibt also keine beweglichen Teile, die Hardware ist wartungsfrei und sollte die nächsten 20 Jahre ununterbrochen funktionieren, wenn der Staub jedes Jahr einmal abgesaugt wird.
  • Die kleine Hardware unempfindlich gegenüber Erschütterungen. Beide Kabel, der Stromstecker und Netzwerkstecker dürfen im laufenden Betrieb beliebig gezogen und wieder gesteckt werden. Die Hardware ist somit so unempfindlich und flexibel wie ein Smartphone. Es muss nur die erwärmte Luft nach oben abfließen können.
  • Die kleine Hardware kostet unter 100 Euro und kann für alle Fälle in der Praxis doppelt vorrätig gehalten werden. Es muss nur die microSD-Karte umgesteckt werden, und schon läuft die Ersatz-Hardware. Es müssen keine Konfigurationen oder Treiber-Einspielungen wie bei Windows-PCs gemacht werden.
  • Werden Windows-Arbeitsplätze ausgetauscht, muss nur die Tunnel-Software neu eingespielt und konfiguriert werden.
  • Das Betriebssystem der kleinen Hardware ist Linux und damit frei von Viren. Linux ist hervorragend fern-wartbar. Für Um-Konfigurationen und Software-Updates bedarf es keiner Anfahrt eines Technikers. Auch die “Tunnel-Software” ist per Fernzugriff auf Windows-PCs aufspielbar.
  • Die bekannteste Form einer “Tunnel-Software” ist ein Internet-Browser, er zeigt nur die Ergebnisse eines Server an, der irgendwo auf der Welt steht.
  • Die Spezialsoftware bekommt über BDT Daten von Ihrem Arztprogramm, sofern erforderlich. Es werden also keine Daten zurück ins Arztinformationsytem AIS geschrieben. Das wird Ihren AIS-Betreuer beruhigen.